Samstag, 16. Januar 2010

Nur noch schnell ein Gedicht...

Freund, wenn du dieses Haus betrittst

vieles nicht ganz sauber blitzt.

Du merkst, dass es hier Kinder gibt,

die man mehr als das Putzen liebt.

Da gibt es Spuren an den Wänden,

kreiert von flinken kleinen Händen.

Wir machen das mal später weg,

jetzt spielen wir zuerst Versteck.

Spielzeug liegt an jedem Ort,

doch eines Tages ist es fort.

Die Kinder sind uns nur kurz geliehen,

bis sie erwachsen von uns ziehen.

Dann wird auch alles aufgeräumt,

dann läuft der Haushalt wie erträumt.

Jetzt aber freu’n wir uns an unsern Gören

und lassen uns dabei nicht stören.



VerfasserIn unbekannt

Kommentare:

  1. ...oh! Das ist ja ein süüüüßer Fratz.

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  2. ...ja und er kann schon ganz gut Laden und Schränke ausräumen - daher ist das Gedicht total passend zu unserer momentanen Wohnsituation ;-)
    Liebe Grüße!
    Eva

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  3. strahlend blaue Augen schauen mich an, ich bin ganz berührt...
    das Gedicht ist wahrlich wahr!!!

    Liebe Grüße schickt Dir Traudi aus dem eingeschneiten Drosselgarten

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  4. Traudi, das ist aber süß!
    Mit dem Gedicht beruhige ich zur Zeit mein schlechtes Gewissen;-)
    Aber Frau kann ja nicht nur putzen und hinter den Kleinen herjagen..

    Bei uns ist leider fast kein Schnee mehr. Es taut...

    Liebe Grüße und danke fürs Kommentar!
    Eva

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